Über uns

Barbara Pachl-Eberhart

"Meine Lebensaufgabe sehe ich darin, Menschen auf ihrem Weg in authentische, lebendige, im besten Sinn des Wortes menschliche Beziehungen zu ermutigen. Dabei geht es mir nicht zuletzt um die Beziehung, die jeder zu sich selbst pflegt. Starke, angstfreie Stimmen, ehrlich und achtsam im Umgang mit sich selbst und mit der Welt: Das ist mein Traum, mein Wunsch, mein Ziel."   

 

Barbara Barbara Pachl-Eberhart studierte an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien sowie an der Pädagogischen Akademie (Wien und Graz). Neun Jahre lang arbeitete sie als Clown bei den Roten Nasen Clowndoctors. 

Das Jahr 2008 wurde zu ihrem Schicksalsjahr: Zu den Osterfeiertagen verunglückten und starben ihr Mann und ihre kleinen Kinder bei einem Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Im SPIEGEL-Bestseller „vier minus drei – wie ich nach dem Verlust meiner Familie zu einem neuen Leben fand“ (mit über 200.000 verkauften Büchern schon in der 12. Auflage und bereits in fünf Sprachen übersetzt) berichtet Barbara Pachl-Eberhart über ihren versöhnlichen und lebensbejahenden Weg durch die Trauer um ihre Familie.

Heute arbeitet Barbara Pachl-Eberhart als Dialogprozessbegleiterin und als Leiterin literarischer und persönlichkeitsbildender Werkstätten. Sie schreibt Bücher, Artikel und Kolumnen, unterrichtet kreatives Schreiben und begleitet Gruppen und Teams in den Dialog.

www.barbara-pachl-eberhart.at


Ulrich Reinthaller

"Als Schauspieler lernte ich sehr früh, den großen Themen des Menschseins im Dialog auf der Bühne Ausdruck zu verleihen. Je gewichtiger und relevanter die Stoffe waren, die mir anvertraut wurden, um so größer wurde mein Wunsch, mich auch abseits der Rollen, die ich spielte, den weiten Fragen zu widmen, vor denen jeder Mensch in seinem Leben steht. 


Echte Gespräche ohne den vorformulierten Text. Nicht auswendig gelernt, sondern im Moment geboren, wahrhaftig und neu: Dieser Kunst des guten Gesprächs habe ich mich in meiner zweiten Lebenshälfte verschrieben."  


Ulrich Reinthaller wurde in eine Künstlerfamilie geboren. Schon mit 16 studierte er Schauspiel am Max-Reinhardt-Seminar in Wien, mit kaum 20 spielte er seine erste Titelrolle im Film „Lieber Karl“, der mit dem Bundesfilmpreis ausgezeichnet wurde. Kurz darauf wurde er ans Wiener Burgtheater engagiert. Er spielte in zahlreichen Kino- und TV-Produktionen, für die Titelrolle in der erfolgreichen Sat 1-Serie "Hallo, Onkel Doc!" erhielt er im Jahr 1995 den Bambi.  

Die erfolgreiche TV-Dokumentation „Bis ans Ende der Welt – auf dem Jakobsweg mit Ulrich Reinthaller“ war ein äußeres Zeichen für die innere Wende der beginnenden zweiten Lebenshälfte. 

Heute widmet sich Ulrich Reinthaller neben seinen solistischen Auftritten mit lyrischen Werken von Rilke, Goethe und Puschkin vor allem der Kulturform des Dialogs. 

2011 eröffnete er das Seminar.Kunst.Haus Phönixberg im Niederösterreichischen Pielachtal – ein Ort der Inspiration, der Achtsamkeit und des gelebten Dialogs. Er ist als Dialogprozessbegleiter in der Erwachsenenbildung tätig und Gründer und Leiter des jährlich stattfindenden Dialogikum Phönixberg, das sich derzeit als außergewöhnliches Dialogfestival im Osten Österreichs einen Namen macht und Wert auf die dialogische Versöhnung unterschiedlicher Disziplinen legt.


www.dialogikum.at

www.phoenixberg.at